Schriftliche Anfrage der Abgeordneten Patrick Friedl, Christian Hierneis, Laura Weber, Andreas Hanna (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)

Ergebnisse und geplante Umsetzung des Programms “Auswirkungen von Hitzeereignissen auf Anzahl und Art von Rettungsdiensteinsätzen in Bayern” (HIRTE)

Wie Hitzeereignisse die Zahl der Rettungsdiensteinsätze in Bayern deutlich erhöhen und welche Folgen das HIRTE-Programm daraus für Gesundheitsschutz und Einsatzplanung ableitet, zeigt die Antwort der Staatsregierung auf unsere aktuelle schriftliche Anfrage.

Die Ergebnisse des bayerischen Forschungsprogramms HIRTE zeigen deutlich, dass Hitzeereignisse zu einem spürbaren Anstieg von Rettungsdiensteinsätzen führen – insbesondere bei älteren und gesundheitlich vorbelasteten Menschen. Gleichzeitig macht die Staatsregierung deutlich, dass die Umsetzung konkreter Schutzmaßnahmen vor allem in der Verantwortung von Kommunen, Feuerwehren und Rettungsdienstträgern liegt. Zusätzliche finanzielle Mittel für hitzebedingte Belastungen von Einsatzkräften sind im aktuellen Doppelhaushalt bislang jedoch nicht vorgesehen.

Die Antwort der Staatsregierung finden Sie hier zum Download.

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